Impkritischer Stammtisch:

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Anbei eine sehr kurze Einführung in das Thema Impfung. Es gibt eine Fülle an Informationen und das schöne ist, dass man diese auch als Laie verstehen kann. Es ist so erschreckend, wie befreiend. Willst du deine Lebensqualität verbessern? Nehme dir Zeit, dich zu informieren. Auf Anfrage lade ich dich gerne zu einem aufklärenden Impfgespräch ein.

 

Hier kommst du meiner Korrespondenz mit dem RKI und PEI

 

 

Wirksamkeit:

Es werden drei Arten von Studien durchgeführt um die Wirksamkeit der Impfungen zu bestätigen: Tierversuche, Vergleichsstudien unter Geimpften und Untersuchungen von lokalen Krankheitsausbrüchen.

1.) Tierversuche werden gemacht, einmal um zu beweisen, dass der vermutete Erreger die Krankheit tatsächlich überträgt und einmal um dann, nach Verabreichung der Impfdosis, die Immunität zu beweisen. Nun hier ein Beispiel, stellvertretend für alle Studien, bei impfbaren Krankheiten: Tetanus
1870 übertrugen Aloing und Tripier Blut und Eiter von tetanuskranken Menschen auf Hunde und Kaninchen, konnten aber keinen Starrkrampf erzeugen. So ging es auch anderen.
1884 injezierten Carle und Rattone, eine Aufschwemmung von infiltrierten Gewebe aus der Umgebung einer Aknepustel, von der Tetanus ausgegangen war, auf 12 Kaninchen und zwar teils in den Ischiasnerven (zieht von der Lendenwirbelsäule die Beine runter) und teils in die Rückenmuskulatur. Hier erkrankten dann 11 von 12 Kaninchen
1885 injezierte Nicolaier dann mit Tetanus besetzte Erde in Mäuse, Kaninchen und Meerschweinchen. Hier traten dann bei 81 von 172 Tieren die tetanischen Krämpfe auf. Bei Hunde gelang es gar nicht.
Dann kam man auf die Idee das Tetanus-Toxin direkt ins Rückenmark zu injizieren. Hier erweist sich die tödliche Minimaldosis auf das Gewicht umgerechnet bei den verschiedensten Tierarten als vergleichbar krankmachend.
Auch kamen sie auf die Idee die Proben nicht nur mit Erde sondern auch z.B. mit Holzsplittern zu injizieren und hatten entsprechend mehr Erfolg
Fazit: Es gelingt erst Krankheitszeichen zu verursachen, wenn man eine starke Gewebeschädigung verursacht und das am besten noch in der Nähe von Nervensträngen.
Damit war für die Schulmedizin der Beweis erbracht, dass das Bakterium die Krankheit verursacht hat.
Bis heute hat keiner daran gedacht, eine Kontrollstudie zu machen. Z.B.: Nur Erde an besagten Stellen zu injizieren, um zu schauen, ob hier auch tetanische Krämpfe verursacht werden.
So wurde auch mit den Studien über die Wirksamkeit der Impfung  vorgegangen. Die Tests wurden so lange modelliert, bis man das gewünschte Ergebnis hatte. (z.B. gelingt keine Impfung, ohne entsprechend zugesetzte Chemikalien, sog. Adjuvanzien)
Auch kann man als Außenstehender die Versuche gar nicht nachmachen, selbst wenn man wollte. Denn in den Unterlagen fehlen immer wichtige Details, wie z.B. wie die Tiere versorgt, untergebracht und behandelt wurden, welche anderen Medikamente sie bekommen hatten, wie der vorherige Gesundheitszustand war etc.
Außerdem: Der Nachweis des angeblichen Tetanustoxins erfolgt bis heute durch Tierversuche. Werden die geimpften Tiere krank, war eben Toxin enthalten, ansonsten nicht.

Quelle: impf-report Nr. 64/65 S.34 - 37    
(Quellen von ihm: Schmidt, Hans: ,,Tetanus”, Behringwerk-Mitteilungen, Heft 13, 1941, S.6, 38f, 42; Buzello, Arthur: ,,Der Wundstarrkrampf beim Menschen”, Enke Verlag Stuttgart, 1929)



2.) Die Vergleichsstudien unter Geimpften sind heute die gängigen Zulassungsstudien für die entsprechenden Impfpräparate. Die Personen werden geimpft und dann wird der sog. Antikörpertiter im Blut gemessen. Der Antikörpertiter soll die Höhe der Antikörper angeben und so eine Aussage darüber machen wie immun die Person ist. Nun ist es aber bekannt (unter allen Experten und Ämtern), das Personen trotz hohen Antikörpertiter an der entsprechenden Krankheit erkrankt sind und Personen mit niedrigem Antikörpertiter (also wenigen Antikörpern im Blut) offensichtlich immun waren. Somit ist der erhoben Wert nichts wert und dürfte nicht als Messgröße verwendet werden. Aber darauf, und nur darauf, beruhen die Wirksamkeitsnachweise bei der Zulassung.
Und hier sollte man sich auch die Frage stellen, warum es keine Vergleichsstudien mit Ungeimpften gibt. Hier werden vor allem ethische Gründe gegeben (man darf doch aus ethischen Gründen einer Gruppe diesen Schutz nicht vorenthalten. Aber ohne bewiesene Wirksamkeit, woher dann das Wissen um diesen besagten Schutz??). Außerdem gibt es genug Ungeimpfte auf der Welt und so auch in Deutschland um hier vergleichende Langzeitstudien zu machen, die belegen könnten ob Geimpfte wirklich gesünder sind als Ungeimpfte. Diese gibt es aber nicht und die Behörden haben auch kein Interesse daran.
(Hier gibt es nur einige kleine Studien, unter anders arbeitenden Ärzte, die eher die Tendenz haben, dass tatsächlich die Ungeimpften allg. gesünder sind:

Siehe impf-report Nr. 18/19 ab S.17, Originalquelle: DER MERKURSTAB, Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland, Stuttgart, Ausgabe Mai/Juni 1992, Seite 177 bis 180)


3.) Um immer mal wieder, um im Zuge der Impfpropaganda zu zeigen wie gut Impfungen denn sind, werden entsprechende Ausbrüche ausgewertet. So z.B. von Masern: Hier ist interessant, dass zwar z.B. ca. 40% der Erkrankten geimpft waren, aber in der Auswertung nicht die Impfung an sich in Frage gestellt wird, sondern nur noch mehr impfen vorgeschlagen wird.
Hierzu ein stellvertretendes Beispiel über eine Grippewelle in einem Altersheim:

Von 60 Heimbewohnern erkrankten 38. Davon waren 25 geimpft (65,8%) und 13 nicht geimpft (34,3%). Es gab vier Todesfälle, davon drei unter den Geimpften (75%) Damit dürfte der Mythos begraben sein, dass Geimpfte, wenn sie denn erkranken, nur leicht betroffen sind. Außerdem wurde nicht ermittelt oder unterschlagen, welchen Impfstatus denn die 22 Gesunden hatten.
Denn ergebe, dass diese alle ungeimpft waren, dann hieße es es zwar, dass von 35 Ungeimpften 37,1% erkrankten, aber 100% von den Geimpften. Wäre der Fall andersherum würden die Geimpften wieder besser dastehen (53,2%), als wenn man die Gesunden nicht einrechnet (100% der Ungeimpften wären erkrankt.) Und trotz allem lege die Krankheitswahrscheinlichkeit trotz Impfung über 50%. Wahrscheinlich liegt es irgenwo dazwischen oder aber eher so, dass von den Gesunden mehr Ungeimpft waren. Denn die Behörden würden sicherlich nichts unter den Tisch fallen lassen, was der Impfpropaganda dienen würde.

Quelle: impf-report Nr. 86/87  S. 19
(Quellen von ihm: EB 17/2003 (S.133) vom 25. April 2003
EB = Epidemiologischen Bulletin)




Komplikationen

Das es Komplikationen geben kann, weiß jeder und der Arzt lässt auch brav seinen Zettel unterschreiben, dass er sie aufgeklärt hat. Meist steht da was von Fieber und Hauterscheinungen an der Impfstelle und noch ein paar Fachbegriffe über Krankheiten die eigentlich nie auftreten und nur pro forma da drauf stehen, oder nicht? Wussten sie das in den Anleitungen zu jedem Impfpräparat steht, dass man sie sich sorgfältig durchlesen und aufbewahren soll? Und diese Aufforderung ist direkt an die Mütter bzw. an die Impflinge gerichtet. Nicht an den Arzt. Nun ist der Arzt in einer Zwickmühle, denn wenn er seinen Patienten diese zu lesen gäbe, dann würden mehr Patienten erst mal nicht impfen und er würde kein Geld verdienen.


Es gibt immer leichte, mittlere und schwere bis hin zum Tod führende Nebenwirkungen.
Für alle Präparate gilt: Unter den aufgeführten Nebenwirkungen sind immer die Krankheitserscheinungen, die bei der zu geimpften Erkrankung auftreten würde und noch mehr.

 

Link zu Impfkritik über die Wirkung der in Impfungen enthaltenen Zusatzstoffen
http://www.impfkritik.de/zusatzstoffe/index.html

 

 

folgende Produktinformation wurde mir freundlicherweise zugesandt vom Paul-Ehrlich-Institut - Behörde, zuständig für die Zulassung von Impfsstoffen:

M-M-RVAXPRO     - Masern-Mumps-Röteln-Lebendimpfstoff
Produktinformation
http://www.ema.europa.eu/docs/de_DE/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/000604/WC500030170.pdf

 

! Außerdem ist und wird die Frage nicht geklärt, ob besagte Komplikationen bei natürlich auftretender Erkrankung nicht aufgrund der Medikamente auftreten, die für die Behandlung eingesetzt werden.



Fazit:
Es gibt keinen Wirkungsnachweis und es gibt auch nachweislich keinen 100% Schutz nach Impfung:
Lässt man sein Kind nicht impfen, setzt man es der Gefahr der eigentlichen Erkrankung aus (was im Bsp. Masern der Schwere eine Erkältung entspricht)
Lässt man sein Kind impfen, setzt man es der Gefahr von mehreren und erheblich schwereren Symptome aus und der Gefahr der eigentlichen Erkrankung. D.h doppeltes Risiko, für entweder harmlose oder sehr selten auftretende Erkrankungen, bei nicht nachgewiesener Wirksamkeit.

Ich verstehe die Zweifel, denn gerade der Arzt sollte eine Vetrauensperson sein. Aber in diesem Fall gilt leider: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Also liegt es leider an uns, uns zu informieren und eigenständig zu einer Entscheidung zu kommen

 ! Eigenverantwortung !



Fragt selber nach entsprechenden Wirkungsnachweisen und prüft die Antworten

www.rki.de
www.pei.de
http://www.who.int/en/

oder das

zuständige Gesundheitsamt

 

 

Hier sind meine eigenen erfolglosen Anfragen an PEI und RKI

 

 

Impfkritik auf rein wissenschaftlicher Basis, gut verständlich
http://www.impfkritik.de/

 


Englischübersetzer:
http://www.online-translator.com/  (auch ganze Webseiten)
http://www.dict.cc/